Vier Jahre später sucht Witwer Shulem nach einer neuen Ehefrau. Akiva versucht indes, seine Kunst und sein Liebesleben unter einen Hut zu kriegen.
Akivas tiefe Trauer droht seinen Erfolg als Künstler zu ruinieren. Ein Fehler gefährdet Shulems Stellung in der Schule. Bei Yosa'les Treffen gibt es eine Verwechslung.
Shulem bahnt sich zum Unmut der Gemeinschaft seinen eigenen Weg. Hanina sucht wegen eines Problems mit Ruchami Rat bei seinem Lehrer. Akiva möchte seine Bilder zurück.
Yosa'le erhält immer wieder Anrufe, ohne dass sich jemand meldet. Auf Druck von Giti trifft sich Yosa'le mit Shira Levinson. Akiva leistet sich einen Ausrutscher.
Bei dem Versuch, seine Tochter zurückzubekommen, erhält Akiva unverhofft Hilfe. Ruchami fällt eine schwierige Entscheidung. Shulem und Nechama wagen den nächsten Schritt.
Yosa'le ist zwischen den zwei Shiras hin- und hergerissen. Ruchami und Hanina gelangen unabhängig voneinander zum selben Schluss. Lippe hat eine Idee.
Seine wachsenden Gefühle für Racheli versetzen Akiva in Panik. Zvi Arie und Tovi haben gegensätzliche Ansichten. Shulems Herz schmerzt sowohl psychisch als auch physisch.
Hanina sorgt sich sehr um Ruchami. Als Akiva und Racheli der Sozialarbeiterin etwas vorspielen, merken sie, wie sehr die Kunst doch das Leben nachahmt.
Aufgrund seiner Liebe zu Libbi nimmt Akiva Racheli noch immer nicht wirklich wahr. Yosa'le sieht zu Gitis Unmut die erste Shira wieder.
Shulem geht mit Akiva, Racheli, Nechama und Nuchem auf Konfrontationskurs. Ruchami kämpft um ihr Leben und um das ihres Babys.