Das Ziehen an ominösen „Weltraumkordeln“ katapultiert unsere drei Alienjägerfreunde in diverse Parallelwelten, in denen es die drei Typen auch gibt – allerdings in sehr unterschiedlichen Gestalten.
Space Dandy beschließt, sich von seinen beiden Gefährten zu trennen und will fortan auf eigene Faust durchs Weltall vagabundieren. Auf einer einsamen Party trifft er auf einen seltsamen Ukulelianer.
Space Dandy und Meow kommen auf einen Planeten, dessen einziger Bewohner ein Fisch ist. Dandy hält den Fisch für einen profitablen Alien, der hungrige Meow sieht in ihm ein leckeres Nahrungsmittel.
Um einen bestimmten Alien zu schnappen, schult sich Space Dandy kurzerhand in eine Weltraum-Akademie ein. Schon nach kurzer Zeit bringt er dort die hierarchischen Verhältnisse zum Tanzen.
Auf der Suche nach dem Riesenalienfisch „Munagi“ erlebt Dandy ein azurblaues Wunder.
Das Alienjäger-Team begegnet einem smarten Wolkianer, bei dem sie nicht wissen woran sie sind: ist er ein charmanter hilfsbereiter Gentleman oder ein schmieriger Gauner?
Space Dandy schmiedet mit einem jungen Mann euphorische Pläne für eine Rockband - ahnt dabei aber nicht, dass sein Bandpartner ein sonderbares Doppelleben führt.
Dandy landet im Traum auf dem Planeten der Toten. Dort widerfahren ihm eine Vielzahl wundersamer und phantasievoller Begegnungen und Erlebnisse.
Auf dem Planeten Grease stürzen sich die drei Alienjäger in einen bizarren Tanzwettbewerb.
Scarlet, die kühl-distanzierte Beamtin aus der Alien-Registrierungsbehörde, engagiert Dandy für einen 10-Tage-Urlaub als Escort. Das kann ja heiter werden!
Unsere drei Alienjäger geraten in ein Wirrwarr 1, 2, 3 und 4 dimensionaler Phänomene und Dandy trifft auf eine einstige Geliebte, die jetzt ein 4-dimensionales Dasein fristet.
Dandy sitzt regungslos auf der Anklagebank. Er ist des Mordes angeklagt. Wir werden Zeugen eines sehr lebhaften und unterhaltsamen Gerichtsprozesses.
Von der ersten Episode an hat das Gogol-Imperium Jagd auf Dandy gemacht hat. Jetzt hat es Dr. Gel endlich geschafft, den Alienjäger in seine Gewalt zu bringen.