Ein Serienmörder hat bereits vier Frauen umgebracht. Die Medien nennen ihn den "Freitagsmörder", weil er stets an diesem Wochentag zuschlägt. Kommissar Brinkmann leitet die Ermittlungen. Dann wird er zu einem neuen Opfer gerufen: Lisa Droste. Auch der neue Mord bringt Brinkmann kaum voran. Nach einem weiteren Mordversuch sagt das Opfer aus, der Mann, der sie umbringen wollte, benutze ein sehr aufdringlich riechendes Rasierwasser. Tatsächlich gelingt es, den Freitagsmörder anhand dieses Hinweises zu fassen. Er gesteht vier Morde, nur mit dem Mord an Lisa Droste will er nichts zu tun haben, und das klingt glaubhaft. Kommissar Brinkmann zieht daraus den richtigen Schluss: Lisa Droste wurde das Opfer eines anderen Täters, der bewusst vortäuschte, auch sie sei von dem Serienmörder erschlagen worden.
Eine unbekannte Person erpresst die Bahn. Mehrere Geldübergaben, als Fallen gestellt, scheitern. Da schießt der Unbekannte nachts auf einen fahrenden Zug und tötet einen Menschen. Als einzige Spur bleibt Lena Odenthal eine Patronenhülse ohne verwertbare Fingerabdrücke.