Furries haben es immer noch schwer, akzeptiert zu werden. Sie werden als obszön und gefährlich angesehen. Das Furry-Fandom fordert jedoch die Freiheit, die verschiedenen Facetten ihrer Persönlichkeit durch einen pelzigen Avatar zu erkunden. Tracks ist in dieses Ökosystem eingetaucht, in dem Künstler und Künstlerinnen sich selbst offenbaren und anderen helfen, sich selbst zu finden.