TroTro ist ein kleiner Esel, der spielerisch die Welt entdeckt. Die Kurzgeschichten eignen sich besonders für kleine Kinder, denn es werden nur kurze Sätze gesprochen und die Formulierung ist außerordentlich verständlich.
Trotro ist stolz auf seinen neuen Judoanzug. Seine Freundinnen Lili und Nana nehmen ihm jedoch schnell den Wind aus den Segeln. Sie weisen ihn darauf hin, dass sein Gürtel weiß ist, während ein echter Judo-Meister einen farbigen Gürtel hat. Da Trotro nicht weiß, welche Farbe er wählen soll, bindet er sich einfach sämtliche Krawatten seines Vaters um die Hüften, um die Mädchen zu beeindrucken.
Trotro kommt ganz aufgeregt nach Hause. Er hat beim Sackhüpfen gewonnen! Vor Begeisterung erklärt er den Sack zu seinem Glücksbringer und weigert sich auszusteigen. Den ganzen Abend hüpft er seinen Eltern etwas vor und erst, als er in die Badewanne soll, muss Mama energisch werden. Während Trotro planscht, passt Teddy auf den Glücksbringer-Sack auf. Danach darf Trotro ausnahmsweise im Kartoffelsack schlafen.
Trotro entdeckt im Garten einen seltsamen Stein, der sich bei näherem Hinsehen als Schildkröte entpuppt. Begeistert schleppt er das Tier zu seiner Mama, die ihm erklärt, wie er es füttern soll. Danach spielt Trotro so wild mit der gemächlichen Kröte, dass diese sich in ihr Haus zurückzieht. Als er sie daraufhin zum Schlafen ins Gras legen will, kommt aufgeregt Nana angerannt, die schon den ganzen Tag ihre geliebte Agathe sucht. Sie bedankt sich mit einem Kuss bei Trotro, dem wahnsinnig stolzen Schildkrötenfinder.
Nana ignoriert Trotro wieder, als er sie im Sandkasten begrüßt. Betrübt zieht er ab und fragt Papa, wie man es anstellt, dass ein Mädchen einen bemerkt. Papa erzählt, dass er Mama damals zum Tanzen aufgefordert hat und zeigt Trotro den Twist. Mama bringt Trotro noch einen Flamenco-Schritt bei. Doch als Trotro seiner Angebeteten eine Kombination von Papas und Mamas Tanzschritten vorführen will, landet er auf dem Po. Nana lacht herzlich und gibt ihm einen Kuss, weil er so lustig ist.
Morgens weckt ein Vogel Trotro und der erwacht ganz mies gelaunt. Keiner kann es ihm recht machen, weder Papa noch Teddy noch sonst irgendwer. Als er weint, weil sein Bauklotzturm eingestürzt ist, steckt Papa ihn kurzerhand wieder ins Bett. Und siehe da, als Trotro etwas später erwacht, ist er strahlend gelaunt und startet fröhlich in einen neuen Tag.
Trotro erhält einen Brief mit einer Einladung zu Nanas Geburtstag. Sofort durchsucht er seine Spielkiste nach einem passenden Geschenk und findet schließlich sein altes Babykuscheltuch. Als Mama ihm sagt, dass dies kein gutes Geschenk sei, ist er erstmal geplättet. Doch Papa weiß Rat: Er zeigt ihm, wie man eine Kette aus Gänseblümchen bastelt. Nana ist ganz begeistert von Trotros selbst gemachtem Geschenk, was wiederum Trotro ganz begeistert.
Trotro bekommt ein Päckchen von seiner Omi mit einem spitzenmäßigen Drachen drin. Sofort versucht Trotro, ihn steigen zu lassen. Doch Papa muss ihm erst mal erklären, dass man Wind braucht, damit der Drachen fliegen kann. Als Trotro das verstanden hat, führt er Lili seine Künste vor, bis der Drachen im Baum landet.
Trotro möchte schrecklich gern mit jemandem spielen, aber keiner hat Zeit für ihn. Mama muss arbeiten, Papa muss harken und Lili hat beschlossen, bis hundert zu zählen. Enttäuscht geht Trotro ins Bett und liest seinem Teddy eine Geschichte vor. Das macht ihm so viel Spaß, dass er gar keine Lust mehr hat, mit den anderen zu spielen. Als die ihn plötzlich abholen wollen, entgegnet Trotro, was er den ganzen Nachmittag selber gehört hat: nein, jetzt nicht!
Mama hat ein großes Handtuch über den Wäscheständer gebreitet. Trotro erkennt sofort, dass das ein prima Zelt abgibt. Er kriecht mit Teddy hinein und hat es sehr gemütlich. Als Lili auch reinschlüpfen will, schickt er sie wieder weg, weil das Zelt zu klein ist. Daraufhin sucht sich Lili ihr eigenes Zelt und zieht unter dem Gartentisch ein.
Trotro findet in einer Kiste mit ausgemisteten Sachen sein altes Quak-Enten-Spielzeug wieder. Begeistert quakend läuft er durch den Garten, bis er seine Freundinnen Lili und Nana im Sandkasten trifft. Weil Trotro nicht mehr redet, sondern nur noch quakt, begleiten ihn die Mädchen bald mit einem sandgefüllten Buddelförmchen und einer Eimer-Trommel. Die drei machen so schöne Musik, dass sogar ein Vogel ihr Lied aufnimmt. Zu guter Letzt verbeugen sie sich vor ihrem Publikum.
Trotro findet in der Frühstücks-Knusperflocken-Schachtel eine Trillerpfeife. Unablässig trillernd spielt er im Garten, bis er Lili und Nana begegnet, die gerade Fahrrad fahren. Zunächst kommandiert Trotro sie als Verkehrspolizist herum und erfindet dann ein tolles Spiel: Eins, zwei, drei, trillern. Doch als Nana bei dem Spiel gewinnt und auch mal trillern will, weigert sich Trotro, seine Pfeife herauszugeben.
Nana hat im Gras eine Murmel gefunden, die Trotro unheimlich gern haben möchte. Zum Glück hat er gerade seine Schatzkiste unterm Arm und zeigt den Mädchen, was er alles gesammelt hat. Lili hat es besonders eine Frosch-Kerze angetan, doch nur für die Murmel will Trotro sie nicht hergeben. Nana tauscht mit und erleichtert Trotro in Windeseile um seine Blumenseife. Doch als sie sich auch an der Froschseife vergreifen will, kommt es zu einem Streit zwischen Nana und Lili, den Trotro schlichten kann und am Ende stellen alle fest: Schatzkisten austauschen ist eine tolle Sache.
Trotro und Lili denken sich aus, was sie mal werden wollen, wenn sie groß sind. Architekt, Eiskunstläuferin oder Pilot! Auf einem Entdeckungsflug stoßen sie auf Nana, die auch mitspielen will. Nachdem sie geflogen sind, sind sie Dschungelforscher und erleben viele gefährliche Abenteuer im Sandkasten, im Gebüsch und an der Kletterstange. Doch als Mama zum Essen ruft, gibt es nur noch einen Berufswunsch: große hungrige Monster, die alles ratzeputz auffressen!
Trotro macht frühmorgens mit seiner Tröte ganz schön Krach. Papa bittet ihn, ganz leise zu sein, weil Mama ausschlafen will. Doch Trotro findet die Spiele am schönsten, die Lärm machen. Aber egal, ob er mit Bauklötzen oder dem Schaukelpferd spielt, immer wieder taucht Papa auf und bittet ihn um Ruhe. Als Trotro ihn mit seiner Monstermaske erschreckt, schreit Papa so laut, dass er um ein Haar Mama aufgeweckt hätte.
Mama bittet Trotro, aufzuräumen. Dieser ist empört über ihre Wünsche. Schnell sucht sich Trotro Baby-Sachen zusammen, Nuckelflasche, Schnuller, Sabbertuch und macht es sich in seiner alten Schiebekarre bequem. Mama und Papa bedauern sehr, dass man Babies nicht mit ins Kino nehmen darf. In Windeseile hat Trotro die Babyausrüstung und seine Spielsachen weggeräumt und ist startbereit.
Zum Muttertag will Trotro Mama mit einem Kuchen überraschen, den er ganz allein backt. Papa darf auf keinen Fall mithelfen. Der Kuchen gelingt wunderbar, nur die Küche ist ein Chaos. Während Trotro seine Mama begrüßt, räumt der brave Papa ganz allein die Küche auf. Mama ist hocherfreut und Trotro kann den Kuchen auch ganz allein probieren.
Als er regnet kommt Trotro auf die Idee mit Tusche zu malen. Leider misslingt sein erstes Bild und er klatscht sich auch noch einen großen gelben Fleck aufs T-Shirt. Um das Unglück zu vertuschen, malt er dazu ein Tigergesicht. Das gelingt ganz großartig und stolz läuft er zu Mama und Papa, um sein Werk vorzuführen. Papa ist begeistert und auch Mama kann sich damit anfreunden.
Trotro beschließt morgens, heute alles nur mit seinen Füßen zu machen. Als Mama ihm ein Glas bringt und er versucht, es mit den Füßen zum Munde zu führen, passiert ein Missgeschick: die Milch landet auf dem Teppich. Doch Trotro, der Fußkünstler, weiß Rat. Er bindet sich zwei Lappen unter die Füße und wischt die Bescherung in Windeseile auf. Auch Missgeschicke kann man mit den Füßen wieder gutmachen.
Trotro bekommt von Mama Bonbons, die köstlich schmecken und leider schnell leer sind. Aber nun kennt Trotro das Versteck und stopft sich Backen und Hosentaschen mit Bonbons voll. Lili bekommt auch welche ab. Zu blöd, dass Mama die verräterischen Bonbon-Papierspuren gleich entdeckt!
Trotro fährt in den Urlaub und sucht sich sein liebstes Spielzeug dazu aus. Alles muss in seinen kleinen Rucksack passen. Trotro muss ganz schön stopfen, um alles hineinzubekommen. Mama ist ganz stolz, dass Trotro so gut packen kann.
Trotro entdeckt im Schnee vor dem Fenster einen kleinen Vogel, der friert und Hunger hat. Schnell bittet er Papa, das alte Vogelhäuschen vom Dachboden zu holen. Das Haus wird bemalt, an einen Ast gehängt und mit Brotkrümeln ausgestattet. Bald erscheinen die ersten Vögel. Doch leider streiten sie sich um das Futter. Trotro spricht ein ernstes Wort mit ihnen und sorgt so für Frieden unter den Piepmätzen.
Trotro hat von seiner Kindergartenlehrerin ein Tütchen mit Blumensamen geschenkt bekommen. Er sät sie aus und wartet neben dem Topf, bis er etwas sieht. Als nach einigen Minuten noch nichts passiert ist, wendet er sich ungeduldig an Papa. Dieser erklärt ihm anhand eines eigenen Jugendfotos, dass alle Dinge Zeit brauchen, um zu wachsen. Trotro hat verstanden. Er setzt seinen Blumentopf in die Sonne und lässt seinen Blumen viel Zeit zum Gedeihen.
Mama schickt TROTRO in den Garten. Er soll Gemüse für ihre leckere Suppe holen. TROTRO hat großen Spaß beim Ernten und so bringt er viel mehr Kartoffeln, Möhren und Lauch mit, als Mama eigentlich braucht. Aber TROTRO hat schon einen Tipp, was Mama damit machen soll.
Trotro möchte gerne mal wieder baden. Da Mama gerade keine Zeit hat, füllt er selber die Badewanne bis zum Anschlag mit Gummientchen, Segelbooten und anderem wassertauglichen Spielzeug. Als Mama erscheint, stellt sie fest, dass gar kein Platz für Wasser mehr übrig ist, aber das macht Trotro gar nichts: Nimmt er eben ein Spielzeugbad.
Trotro entdeckt unter dem Apfelbaum einen verwaisten kleinen Vogel. Er nimmt das Tier mit, baut ihm ein Bett, bietet ihm Wasser und verschiedene Köstlichkeiten aus dem Kühlschrank an. Doch nichts scheint dem kleinen Schreihals zu passen. Mama erklärt, dass die Vogeleeltern ihn nicht verlassen haben, sondern nur fort geflogen sind, um ihm etwas zu fressen zu holen. Mama und Trotro setzen den Piepmatz wieder in sein Nest zurück.
Trotro zeigt sich heute besonders hilfsbereit. Erst schneidet er mit Mama die Hecke, dann hilft er einer Schnecke, auf den Salatkopf zu gelangen. Er begießt eine darbende Blume und erntet ein Blütenblatt. Er hilft Lili, ihren eingeklemmten Ball zu befreien und bekommt ein Stück Schokolade. Fazit: Wenn man hilft, macht das alle glücklich.
Trotro und seine Freunde machen Ferien am Meer. Er beginnt mit Bubu eine riesige Sandburg zu bauen. Bald gesellt sich Lili hinzu und übernimmt den gartenbaulichen und dekorativen Part. Als die Freunde ihr Bauwerk einen Moment allein lassen, zieht prompt ein dicker Taschenkrebs in die herrliche Burg.
Trotro ist empört, als Mama ihn als Baby bezeichnet. Um das Gegenteil zu beweisen, läuft er in Papas Gummistiefeln in den Garten, wo er Bubu und Lili beim Fußballspielen trifft. "Zu groß" zum Mitspielen, passt er lieber auf die Kleinen auf. Als Bubu zu hart schießt, konfisziert er prompt den Ball. Lili und Bubu steigen kurzerhand auf die Rutsche um. Auch dagegen hat Trotro etwas einzuwenden. Bald jedoch stellt er fest: Klein sein ist viel lustiger als groß sein.
Trotro wartet gelangweilt auf seinen Freund Bubu. Denn er meint, bei ihm zu Hause gebe es nicht wirlich etwas zum Spielen. Nach einem wilden Ritt in Papas Schaukelstuhl und einer Trampolin-Einlage auf dem Bett ist er jedoch anderer Meinung. Als er auch noch seinen Kleiderschrank als Versteck entdeckt, aus dem heraus er den inzwischen eingetroffenen Bubu prima erschrecken kann, ist klar: Bei Trotro zu Hause kann man richtig klasse spielen - besonders, wenn Bubu zu Besuch ist.
Stolz präsentiert Bubu seinem Freund den Ball, den er zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Trotro tritt mit solcher Wucht dagegen, dass der Ball im Garten verschwindet. Die beiden Freunde machen sich auf, ihn zu suchen. Doch statt des runden Leders entdecken sie viele andere Schätze: eine Riesen-Weinbergschnecke, Erdbeeren, Murmeln, ein glitzerndes Armband und Tellerscherben. Erst als Trotro die Schätze in einem Eimer verstauen will, findet er auch den verlorenen Ball wieder.
Nana und Lili spielen Verkäuferinnen und verkaufen sich gegenseitig Blumensträuße und Sandkuchen. Bubu und Trotro wollen auch mitspielen. Bubu fällt auch schnell ein, was er verkaufen will: Er bietet einen Ballschuss auf seinen Bauklotzturm gegen einen Sandkuchen oder einen Blumenstrauß. Trotro hat zunächst keine Idee. Als die Mädchen jedoch ganz wild aufs Klötzeschießen sind, lädt er deren Waren kurzerhand auf seinen kleinen Lastwagen und erklärt sich zum Blitzlieferanten.
Trotro hat ein neues Angelspiel und ist ganz wild darauf, es im Plantschbecken auszuprobieren. Zunächst tut er sich noch schwer, doch dann klappt es immer besser mit der Angelei. Als Bubu mit seinem Angelspiel dazustößt, beginnen beide ein fröhliches Wettfischen. Auch Lili ist bald mit von der Partie und die drei liefern sich nun eine heiße Angelschlacht.
Stolz führt Trotro den Freunden seinen neuen Tretroller vor und fordert Lili zu einem Rennen heraus. Als er während des Rennens sieht, wie weit Lili auf ihrem Rad zurückliegt, macht er eine kleine Pause, damit Lili aufholen kann. Die überholt ihn schließlich und ist als Erste am Ziel. Als Papa die Kinder zum Schokoladenkuchenessen ruft, beschließt Trotro: der Erste bekommt das größte Stück Kuchen - und diesmal wird er bestimmt keine Pause einlegen.
Trotro und Bubu erfinden ein tolles neues Spiel, das Nachmach-Spiel. Einer macht etwas vor, der andere muss es ihm gleichtun. Und so sausen sie als Flugzeuge über die Wiese oder hüpfen wie Häschen. Auch Lili kommt hinzu und will mitspielen. Trotro durchbricht schließlich die Nachmach-Routine mit einem wilden Ausdruckstanz-Solo - und hat scheinbar verloren. Doch er spielt ein neues Spiel: Nichts so zu machen wie die anderen. Darum hat er gewonnen.
Lili scheint bei Trotro völlig abgemeldet. Der langweilt sich unterdessen an einem Regentag mit seinem neuen Freund Bubu. Mama schlägt ein Spiel vor: Tiereraten. Ein Spieler imitiert ein Tier und der andere muss raten, welches es sein soll. Und so quaken, bellen und miauen sich die kleinen Tierfreunde durch den Nachmittag.
Beim Wühlen in der Spielzeugkiste entdeckt Trotro seinen alten Pusteflott-Flacon. Schnell lässt er ihn von Mama mit Seifenwasser auffüllen und pustet dann im Garten die wundervollsten Blasen. Schade nur, dass die immer sofort zerplatzen. Bald gesellen sich noch Lili und Bubu mit ihren Seifenflaschen hinzu. Trotros Fazit: Das Tolle an den Seifenblasen ist, dass man nicht aufzuräumen braucht, wenn man fertig gespielt hat.
Am Weihnachtsmorgen packt Trotro seine Geschenke aus. Der größte Karton enthält einen ferngesteuerten Rennwagen! Begeistert ruft Trotro Freund Bubu an, der gleich mit seinem Rennwagen zum Spielen kommt. Die beiden liefern sich rasende Rennen, bis sie feststellen, dass die Geschenkkartons wie Segelschiffe aussehen. Sie steigen in die Kisten und spielen "Piraten im Sturm". Für Trotro steht fest: Die Kartons sind das Beste an den Geschenken!
Trotro bekommt mit, wie Papa Mama einen wunderschönen Blumenstrauß schenkt und die sich freut. Er beschließt, Nana ebenfalls mit einem Strauß zu erfreuen und zieht los, um Blumen zu pflücken. Dafür sammelt er alles ein, was bunt ist und einen Stiel hat: eine Buddelschippe, Abwaschbürste, der Federwedel und ein Lutscher. Nana ist ganz aus dem Häuschen und gelobt, den Strauß ihr Leben lang zu behalten.
Trotro hat einen neuen Kumpel, Bubu. Der fordert ihn zu einem Wettlauf bis zum Apfelbaum heraus. Während Trotro sich zum Ziel quält, scheint Bubu geradezu zu fliegen. Da ruft Mama zum Nachmittagspicknick. In Windeseile rast der hungrige Trotro zurück, während Bubu hinterher stolpert. So läuft der Lauf auf ein Unentschieden hinaus.