Da hatte Hakuoro wohl Glück im Unglück, als er schwer verletzt und ohne jegliche Erinnerungen in einem Wald von Eruruu aufgefunden und mithilfe ihrer Großmutter Tusukuru wieder gesund gepflegt wurde. Doch das Seltsamste an ihm ist wohl eine Maske, durch die er gelegentlich Visionen sieht und die sich partout nicht abnehmen lässt.
Hakuoro ist den Dorfbewohnern, die seltsamerweise tierähnliche Ohren und sogar Schwänze besitzen, jedenfalls sehr dankbar – so dankbar, dass er seine Retter bei einem Angriff des bösartigen Waldgottes Mutikapa-sama selbst erretten muss; im Anschluss wird Hakuoru dafür ohne Umschweife zum Anführer des Dorfes gewählt. Nun ist an ihm, seine Erinnerungen wiederzuerlangen und sich auch weiteren Feinden zu stellen, denn in diesem Lande streifen nicht nur seltsame und gefährliche Kreaturen umher. Erbarmungslose Tyrannen lassen Unschuldige abschlachten und am Horizont droht bereits ein Krieg, bei dem noch viel mehr Blut fließen könnte …
Eluluu findet einen verletzten Mann, nimmt diesen mit nach Hause und pflegt ihn mit Hilfe ihrer Großmutter Tuskuru gesund. Obwohl sich der Fremde an nichts mehr erinnern und auch seine geheimnisvolle Maske nicht abnehmen kann, wird er von den Dörflern gut aufgenommen.
Um den Gott des Waldes wieder friedlich zu stimmen, bauen die Dorfbewohner den zerstörten Schrein wieder auf. Jedoch ohne Erfolg, denn schon in der Nacht fällt die Waldgöttin Mutikapa über das Dorf her und löscht eine Familie aus.
Auf der Suche nach Taskuru wird Hakuoro von dem Krieger Oboro angegriffen. Obwohl die zu Hilfe eilende Taskuru ihn zurechtweist, hat dieser eine Abneigung gegen den Fremden. Doch seine kleine Schwester Yuzuha ist schwer erkrankt und benötigt die Hilfe der Heilerin Taskuru.
Oboros Besuch im Palast hat Folgen: Eluluus Dorf bekommt Besuch vom Feudalherrn.
Nicht nur die Schwestern Eluluu und Arurru weichen nicht von Hakuoros Seite, auch Oboro und dessen Anhänger wollen sich Hakuoro anschließen.
In Hakuorus Lager wird ein fremder Mann festgenommen. Nachdem sich herausstellt, dass er lediglich ein Händler und kein Spion ist, legt ihm Hakuoru nahe das Lager und somit das zukünftige Schlachtfeld zu verlassen. Jedoch gibt der Händler Hakuoro noch eine Warnung mit auf den Weg.
Nuwangi ist in der Gewalt von Hakuoros Truppen. Doch er überlässt es Eluluu, was mit dem Gefangenen passieren soll.
Die Onkamiyamukai, deren Gestalt an Engel erinnert, vermitteln zwischen den Nationen, beobachten deren Verhalten und greifen notfalls ein. So werden nach Gründung Taskurus Urutori und Munto losgeschickt, um dem neuen Reich einen Besuch abzustatten.
Kaiser Niwe will Hakuoros Königreich unter seine Herrschaft nehmen. Um einen Krieg zu vermeiden, der den Menschen Leid und Kummer bringt, geht Hakuoro auf dessen Angebot ein.
Oboro und Kurou treffen auf einer Klippe eine fremde Frau, die von Sklavenhändlern festgehalten wurde und eben diese in einem Anflug von Rache getötet hat.
Hakuoro will sich mit den anderen Ländern verbünden, um sich gegen Niwes Übermacht zu wappnen.
Als Hakuoru auf seinen angeblichen "Schwager" Kaiser Orikakaan und Touka trifft, wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert: Er nennt ihn "Raikshain" und er soll ein Mörder und Verräter sein, der auch seine Frau und sein kleines Kind getötet haben soll.
Eluluu gibt Hakuoru neuen Mut und nimmt ihn mit zu einem Familienausflug, bei dem er neue Kraft schöpfen kann.
Erneut fallen die Shikeripechim unter Kaiser Niwe in Hakuorus Reich ein. Um dessen Truppen zu schwächen, provozieren sie nur und greifen nicht mit voller Kraft an.
Benawi, Kurou, Oboro und Aruuru warten gespannt, ob ihr Plan aufgeht und sie die Truppen des Feindes an die Landesgrenze locken konnten.
Während bei den Bewohnern trotz des Wiederaufbaus der verbrannten Stadt Shikeripechim so was wie Alltag einkehrt, plagen Hakuoru Albträume.
Ein fremder Mann taucht bei Hakuoru auf und bittet ihn mitzukommen, da der Kaiser von Kunekamun, Kuuya Amrulineulka, ihn sprechen möchte.
Hakuoru erhält die Nachricht von einem Sklavenaufstand in Na Tuunka und in der kommenden Nacht bittet Karula ihren Kaiser um Hilfe.
Delihourai schleicht sich mit seinen Rebellen und Hakuoros Truppe aus dem Hinterhalt an die feindlichen Truppen an und will diese unbedingt angreifen. Hakuoro ermahnt den jungen Krieger, dass Unbesonnenheit oft zum Tod führt, doch Delihourai verharrt bei seiner Meinung.
Kaum ist Kaiser Hakuoro mit seinen Gefolgsleuten wieder zurück in Tuskuru, beginnen schon die nächsten Probleme für das Kaiserreich.
Die Kunekamuns schlagen wie im Rausch mit ihren Avu Kamu eine Schlacht nach der anderen und zerstören auch Elemui.
Während die Avu Kamu vor den Toren Tuskurus stehen und Benawi, Oboro und seine Leute diese solange wie möglich aufzuhalten versuchen, fliehen die Einwohner aus ihrem Königreich.
Am Abend gibt es bei Hakuoro im kaiserlichen Palast eine Besprechung, bei dem seine Getreuen Gefolgsleute anwesend sind und ihm Informationen zutragen.
Kaiserin Kuuya ist zum Wohl ihres Volkes zu allem bereit und stellt sich in ihrem Mecha-artigen Avu Kamu angriffslustig und trotzig Hakuoro in den Weg.
Am Abend, bevor Hakuoro aufbricht um Camus zu retten, bekommt er in seinem Gemach Besuch von Aruruu, Mukkuru und Eluluu, die ihn bitten ihn begleiten zu dürfen.
In der 26. und letzten Episode schließt sich nun der Kreis von “Utawarerumono - Heldenlied” und man erfährt endlich wer Hakuoro wirklich ist und was es mit seiner mysteriösen Maske auf sich hat.