Handlung
Die Welt bewunderte Juri Gagarin, den ersten Mann im Weltall. Und voller Spannung waren die Fernsehzuschauer dabei, als Neil Armstrong auf dem Mond landete und seinen "großen Schritt für die Menschheit" wagte. Noch packender als diese Augenblicke ist aber die Geschichte, die sich dahinter verbirgt - der Wettlauf zum Mond, der Kampf der beiden Supermächte um die Vormachtstellung im All.
Mit aufwändigen Computeranimationen sowie einer Mischung aus Spielfilm-Elementen und nie gesendetem Archiv-Material erzählt diese vierteilige Dokumentation den "Wettlauf zum Mond" und lässt die Geschichte der Weltraumfahrt in einem neuen Licht erscheinen. Sie schaut hinter die Kulissen der offiziellen Darstellungen der ehrgeizigen Weltraumprogramme und berichtet über die hektischen Aktivitäten der Geheimdienste, über die Menschen, die bei den Raketen-Projekten umkamen, und über die Skrupellosigkeit, mit der die Programme vorangetrieben wurden. Die internationale Koproduktion erzählt zum ersten Mal die wahre Geschichte des Wettlaufs zum Mond: eine Geschichte über zwei rivalisierende Supermächte und zwei geniale Wissenschaftler: Wernher von Braun und Sergej Koroljov.
Staffeln
Hauptdarsteller
Richard Dillane
Wernher von Braun
Steve Nicolson
Sergey Korolyov
Ravil Isyanov
Valentin Glushko
Max Bollinger
Russian Cosmonaut (voice)
Stuart Bunce
Lev Gaidukov
Mark Dexter
Staver
Stephen Greif
Colonel Toftoy
Chris Robson
Dieter Huzel
Rupert Wickham
Debus
John Warnaby
Vasili Mishin
Tim Woodward
Nedelin
Simon Paisley Day
Kammler
Robert Lindsay
Narrator (voice)
Michail Witaljewitsch Gorewoi
Derow
Nicholas Rowe
R. V. Jones
Мария Миронова
Nina Korolev
Constantine Gregory
Khrushchev
David Barrass
Grottrup
Oliver de la Fosse
Staver's Lieutenant
Radu Bânzaru
Russian Major
Emil Măndănac
Viacheslav Lapo
Ingo Gottwald
Propulsion Engineer
Eric Loren
Castenholz
Vitalie Ursu
Yuri Gagarin
Олег Штефанко
Leonov
Jeffry Wickham
Kuznetsov
Robert Jezek
Gilruth
Todd Boyce
Shepard
Marius Calugarita
Komarov
Anthony Edridge
Kraft
Alex Humes
Titov
Boris Isarov
Isayev
Benjamin Kolot
Cooper
Cristian Motiu
Self